21.03.2012 | 17:18 Uhr

Devisen: Euro fällt wieder unter 1,32 Dollar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Mittwoch nach einem deutlichen Anstieg im frühen Handel wieder zurückgefallen und unter die Marke von 1,32 US-Dollar gerutscht. Im Zuge einer schwachen Eröffnung an den New Yorker Aktienmärkten habe auch am Devisenmarkt die Kauflaune einen Dämpfer erhalten, erklärten Experten die Kursverluste der Gemeinschaftswährung. Im Nachmittagshandel rutschte der Euro auf ein Tagestief bei 1,3185 Dollar, nachdem der Kurs am Morgen noch etwa ein US-Cent höher stand. Am frühen Nachmittag legte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,3225 (Dienstag: 1,3198) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7561 (0,7577) Euro.

"Mit leichten Kursverlusten an den Aktienmärkten ist auch der Euro unter Verkaufsdruck geraten", beschrieb Devisenexperte Harwig Wild vom Bankhaus Metzler den Handel. Es fehlten die marktbewegenden Impulse. Es standen kaum Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Trotz der aktuellen Kursverluste zeigt sich für den Experten Wild seit Beginn der Woche im Großen und Ganzen das gleiche Bild: "Der Handel an den Devisenmärkten tritt auf der Stelle."

Trotz eines zuletzt starken Kursrückgangs bei Staatsanleihen, die als besonders sicher gelten, und trotz schwacher Konjunkturdaten aus China habe sich der Euro "bisher immer noch erstaunlich stabil gezeigt", so der Experte vom Bankhaus Metzler. Eigentlich hätte die Gemeinschaftswährung stärker zurückfallen müssen. Dagegen bewegt sich der Euro bereits seit mehr als zwei Wochen in der vergleichsweise engen Spanne zwischen 1,30 Dollar und 1,33 Dollar.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83495 (0,83220) britische Pfund , 111,11 (110,48) japanische Yen und 1,2058 (1,2059) Schweizer Franken fest. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.649,25 (Vortag: 1.656,75) Dollar fixiert. Ein Kilogramm Gold kostete 39.480,00 (39.450,00) Euro.

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Devisen

  • 23.03.2012 | 17:15 Uhr

    Devisen: Euro steigt nach guten Frankreich-Daten bis knapp unter 1,33 Dollar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat am Freitag nach guten Daten aus der Eurozone zugelegt und stieg kurz vor dem Wochenende zeitweise bis knapp unter die Marke von 1,33 US-Dollar. Nach der Veröffentlichung überraschend positiver Umfragewerte zur Unternehmensstimmung in Frankreich schaffte die Gemeinschaftswährung am Morgen ein Tageshoch bei 1,3293 Dollar. Im weiteren Handelsverlauf fiel der Euro wieder etwas zurück und stand am Nachmittag bei 1,3271 Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,3242 (Donnerstag: 1,3167) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7552 (0,7595) Euro.

  • 23.03.2012 | 13:13 Uhr

    Devisen: Euro legt zu - Französisches Geschäftsklima beflügelt

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag im Vormittagshandel zugelegt. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,3240 US-Dollar und einen halben Cent mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,3167 (Mittwoch: 1,3225) Dollar festgesetzt.

  • 23.03.2012 | 08:13 Uhr

    Devisen: Euro leicht erholt bei 1,32 Dollar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Freitag etwas von seinen starken Verlusten vom Vortag erholt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3195 US-Dollar und damit gut einen halben Cent mehr als im Tief am Donnerstag. Ein Dollar war zuletzt 0,7578 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,3167 (Mittwoch: 1,3225) Dollar festgesetzt.

  • 22.03.2012 | 21:10 Uhr

    Devisen: Eurokurs rutscht wieder unter 1,32 Dollar

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Donnerstag wieder unter die Marke von 1,32 US-Dollar gerutscht. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde in New Yorker zuletzt bei 1,3186 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,3167 (Mittwoch: 1,3225) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7595 (0,7561) Euro.

  • 22.03.2012 | 17:00 Uhr

    Devisen: Konjunktursorgen bringen Euro weiter unter Druck

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Donnerstag unter steigenden Konjunktursorgen um China und die Eurozone gelitten und steuert auf den zweiten Tagesverlust in Serie zu. Eine unerwartete Stimmungseintrübung unter den Einkaufsmanagern brachte die europäische Gemeinschaftswährung unter Druck. Im Nachmittagshandel fiel der Euro bis auf 1,3134 US-Dollar und damit mehr als einen Cent hinter sein Tageshoch vom Morgen zurück. Zuletzt kostete er 1,3190 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,3167 (Mittwoch: 1,3225) Dollar fest.

  • 22.03.2012 | 14:46 Uhr

    Devisen: Eurokurs gefallen - Referenzkurs: 1,3167 Dollar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,3167 (Mittwoch: 1,3225) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7595 (0,7561) Euro.

  • 22.03.2012 | 12:49 Uhr

    Devisen: Euro fällt nach schwachen Konjunkturdaten deutlich unter 1,32 Dollar

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag nach unerwartet schwachen Konjunkturdaten aus der Eurozone weiter unter Druck geraten und deutlich unter die Marke von 1,32 US-Dollar gefallen. Im Mittagshandel stand die Gemeinschaftswährung bei 1,3160 Dollar. Seit dem Tageshoch am frühen Morgen ist der Euro etwa einen Cent zurückgefallen.

  • 22.03.2012 | 08:19 Uhr

    Devisen: Euro erholt sich von Verlusten

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Donnerstag von seinen deutlichen Verlusten am Vortag erholt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3245 Dollar und damit rund einen halben Cent mehr als am Mittwochabend. Ein Dollar war zuletzt 0,7550 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,3225 (Dienstag: 1,3198) Dollar festgesetzt.

  • 21.03.2012 | 21:04 Uhr

    Devisen: Eurokurs kämpft um die Marke von 1,32 Dollar

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs hat am Mittwoch um die Marke von 1,32 US-Dollar gekämpft. Die europäische Gemeinschaftswährung eroberte die Marke im späten Handel wieder zurück und wurde im New Yorker Geschäft zuletzt mit 1,3209 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,3225 (Dienstag: 1,3198) Dollar gesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7561 (0,7577) Euro.

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