FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Freitag vor
dem US-Arbeitsmarktbericht behauptet in den den Handel gegangen. Der für den
Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg um 0,1
Prozent auf 144,90 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei
1,247 Prozent.
EZB-Präsident Mario Draghi habe die Notenpresse vorerst ausgeschaltet
gelassen, dies stütze die Anleihemärkte von "sicheren Häfen" wie Deutschland und
den USA, schreibt Dirk Gojny, Rentenmarktexperte bei der National-Bank. So
hatten die Kurse deutscher Staatsanleihen am Donnerstag noch deutlich zugelegt.
Im Nachmittagshandel wird der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Juli mit
Spannung erwartet. Das Tempo des Beschäftigungsaufbaus wird sich nach Ansicht
der Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) beschleunigen. Die
Erholung dürfte jedoch weiter hinter den Erwartungen der US-Notenbank
zurückbleiben, so dass Spekulationen auf weitere geldpolitische Maßnahmen nicht
abebben sollten.
06.08.2012 | 21:18 Uhr
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse von US-Staatsanleihen haben am Montag
weitgehend auf der Stelle getreten. Händler sprachen von einer Beruhigung nach
den deutlichen Kursverlusten am vergangenen Freitag, als ein robuster
US-Arbeitsmarktbericht und eine gewisse Entspannung in der Euro-Schuldenkrise
die als sicher geltenden Rentenpapiere vor dem Wochenende stark belastet hatte.
06.08.2012 | 17:52 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Staatsanleihen haben sich am Montag
etwas von ihrer Talfahrt vom vergangenen Freitag erholt. Der richtungweisende
Euro-Bund-Future stieg um 0,15 Prozent auf 143,17 Punkte.
Deutlichere Gewinne gab der Future jedoch in Folge der freundlichen Stimmung an
Aktienmärkten wieder ab. Zeitweise war er bis auf 143,64 Punkte geklettert. Die
Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag zuletzt bei 1,40 Prozent.
06.08.2012 | 15:20 Uhr
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse von US-Staatsanleihen sind am Montag zu
Handelsbeginn gestiegen. In allen Laufzeitbereichen fielen die Renditen. Händler
sprachen von einer Gegenbewegung nach den deutlichen Kursverlusten am
vergangenen Freitag. Ein robuster US-Arbeitsmarktbericht und die gewisse
Entspannung in der Euro-Schuldenkrise hatten die als sicher geltenden Anleihen
damals stark belastet. An diesem Montag stehen keine marktbewegenden Daten auf
dem Kalender.
06.08.2012 | 13:15 Uhr
LONDON (dpa-AFX) - Der britisch-niederländische Ölkonzern Shell
will Geldanlagen im Wert von bis zu 15 Milliarden US-Dollar
(12,2 Mrd Euro) aus Europa in die USA verlagern. Einen entsprechenden Bericht
der Zeitung "The Times" bestätigte eine Sprecherin des Konzerns in London im
Kern.
06.08.2012 | 12:43 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am Markt für deutsche Staatsanleihen haben die Kurse
am Montag nach der rasanten Talfahrt vom vergangenen Freitag zu einer Erholung
angesetzt. Der für den Handel mit Bundesanleihen richtungsweisende
Euro-Bund-Future stieg um 0,36 Prozent auf 143,46 Punkte. Am
Morgen war der Future noch etwas schwächer bei einem Tagestief von 142,81
Punkten in den Handel gestartet. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag
bei 1,365 Prozent.
06.08.2012 | 08:27 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Markt für deutsche Staatsanleihen ist am Montag
mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Händler sprechen von einem
vergleichsweise ruhigen Wochenauftakt. Im weiteren Handelsverlauf stehen keine
nennenswerten Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Der für den Handel mit
Bundesanleihen richtungsweisende Euro-Bund-Future fiel leicht
um 0,6 Prozent auf 142,87 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag
bei 1,405 Prozent.
03.08.2012 | 21:16 Uhr
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurse von US-Staatsanleihen haben am Freitag mit
Verlusten auf die überwiegend starken Arbeitsmarktdaten der Vereinigten Staaten
reagiert. Die Beschäftigtenzahl hatte im Juli um 163.000 zugenommen. Volkswirte
hatten lediglich mit 100.000 neuen Stellen gerechnet.
03.08.2012 | 18:32 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am Markt für deutsche Staatsanleihen sind die Kurse
zum Wochenschluss massiv eingebrochen. Experten nannten eine neue Einschätzung
der Aussagen des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi,
vom Vortag und unerwartet gute Konjunkturdaten aus den USA als Ursachen für die
Talfahrt am deutschen Rentenmarkt. Am Freitagnachmittag fiel der
Euro-Bund-Future um 1,39 Prozent auf 142,87 Punkte. Damit
verlor der Future in den vergangenen 24 Stunden in der Spitze etwa 0,24
Prozentpunkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg zuletzt um 0,20
Prozentpunkte auf 1,42 Prozent.
03.08.2012 | 12:57 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am Markt für deutsche Staatsanleihen haben die Kurse
am Freitag einen großen Teil der Vortagesgewinne wieder abgeben müssen. Am
Vortag gab es noch einen massiven Aufschlag beim richtungsweisenden
Euro-Bund-Future nach der Enttäuschung über den Draghi-Plan
zur Rettung des Euro. Im Mittagshandel fiel der Future aber wieder stark um 0,61
Prozent auf 143,99 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei
1,32 Prozent.